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Direktmarketing

Was ist Respons?

Wenn ein Adressat einer Werbebotschaft direkt antwortet, wird dies als Respons bezeichnet. Zum Beispiel bedeutet Respons im Direktmarketing, eine Postkarte, die einer Anzeige beigeklebt ist, zurückzuschicken, auf einen adressierten Werbebrief zu antworten, per E-Mail oder per Fax zu reagieren.

 

Was ist ein Responselement?

Unter Responselement (Reaktions- / Antwortmöglichkeiten) versteht man die Möglichkeit, direkt reagieren zu können. Responselemente sind z.B. Antwortkarten in Anzeigen und Zeitungsbeilagen, ein Coupon, Call-Me- oder Call-Back-Buttons auf der Homepage, E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer, die angegeben wird.

 

Wie hoch ist die durchschnittliche Respons im Direktmarketting?

Die Respons bzw. Reaktions- und Antworthäufigkeit ergibt sich aus den eingesetzten Direkt-Marketing-Instrumenten. Darüber hinaus ist die Respons von zahlreichen Faktoren abhängig, wie von der Adressqualität beim Mailing, von Darstellung, Attraktivität und Preis des Angebotes. Die Responsquoten liegen daher zwischen 0,1 und 45 %.

 

Wie lässt sich Erfolg im Direktmarketing messen?

Der Erfolg des Direktmarketing lässt sich unter anderem mit folgenden Methoden messen:

  1. mit der Responsquote, d.h. wie viel Prozent haben reagiert,
  2. mit der sogenannten Cost per Order (CPO), Gesamtkosten pro erfolgter Bestellung/Auftrag und
  3. über den Erfolg im Rahmen der Kundenbindung.

 

Ich möchte Adressen "kaufen" - wie schnell geht das?

Listbroking-Adressen werden zur einmaligen schriftlichen Nutzung vermietet und dürfen nur in einem neutralen, vom Endnutzer unabhängigen Lettershop verarbeitet werden. So ist sichergestellt, dass nur Reagierer auf die genehmigte Aussendung als Neukunden bzw. Interessenten dem Werbetreibenden zugehen. Angebote sind freibleibend, da Vermietungen der schriftlichen Zustimmung des Adressen-Eigentümers bedürfen.

Was ist der Unterschied zwischen Datenbank- und Branchen-Adressen?

Im Listbroking unterscheidet man zwei Gruppen von Adressenlisten:

  1. Zum einen gibt es die sogenannten "Datenbank-Adressen" . Dies sind Adressen-Bestände, die aus öffentlichen Quellen und Verzeichnissen (wie zum Beispiel Handelsregister, Branchen-Verzeichnissen, Tageszeitungen etc.) generiert und - teilweise - durch Telefonmarketing weiter qualifiziert werden. Bei diesen Adressen bestehen zahlreiche Selektions-Möglichkeiten wie zum Beispiel nach Branche, Firmengröße, Umsatz.
  2. Zum anderen "Postkäufer-Adressen" . Dies sind Kunden, Interessenten oder Abonnenten von direktwerbetreibenden Firmen, Versandhäusern und Verlagen.

 

Was kosten Adressen so im Allgemeinen?

Das kann man pauschal nicht sagen, da die Adressen nach der Gesamtmenge berechnet werden. Um einen konkreten Preis zu nennen, müssen zuerst die Zielgruppen und Selektions-Kriterien geklärt werden. Eine Adresse mit Ansprechpartner ist beispielsweise teurer als ohne. Die Stückzahlen zu jeder Zielgruppe müssen außerdem tagesaktuell ausgezählt werden.

 

Warum eigentlich Briefe lasern?

Gelaserte Briefe bieten durch das "trockene" Druck-Verfahren die höchste Druckqualität: Der Text erscheint besonders klar und rein.

 

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